Unsere EBF Gründerstory
2 Gründer, beide bis heute Geschäftsführer und über 30 Jahre Firmengeschichte – eine Bilanz, die man erstmal hinbekommen muss! Wir sind stolz darauf, gründergeführt zu sein und spüren die IT-Leidenschaft der Beiden in unserer DNA. Und so begann alles...

ITler werden geboren
Markus und Marco – das sind nicht einfach nur zwei Vornamen. Das sind die beiden, die den Anfang gemacht haben. Marco wuchs mit einem programmierenden Vater auf und besaß mit 11 Jahren bereits seinen ersten Computer – einen Commodore C64, versteht sich. Markus kann sich gar nicht erinnern, jemals ohne Technik gelebt zu haben: „Ich hatte schon immer Interesse daran, es ging mit Atari los und bereits 1982 war ich stolzer Besitzer eines ZX Spectrum 48k – mit charakteristischer Gummitastatur und Regenbogenstreifen.“
Das Kennenlernen
Mitte der 90er trafen sich die beiden das erste Mal – der eine mit langen Haaren, der andere mit Lederjacke. Sie hatten direkt ein gemeinsames leidenschaftliches Gesprächsthema: IT.
Schon früh kamen OS/2- und Windows-Projekte auf, bei denen die Unterstützung der Beiden gefragt war. Und was so entstand, war mehr als eine Freundschaft. Es war der Anfang der EBF.
Von Fax zu Fokus: EBF wird zur GmbH
Zwischen 1994 und 1998 setzten Marco und Markus diverse Projekte rund um Enterprise Faxsysteme und Kollaborationslösungen wie Lotus Notes um. „Wir galten schon als Studenten als Koryphäen – einfach, weil kaum jemand sonst die Expertise hatte.“ Die erste Geschäftsadresse? Marcos Altbauwohnung im Belgischen Viertel in Köln. „Es war immer furchtbar laut und warm – weil die Rechner nonstop liefen und ihre Lüfter ordentlich zu tun hatten.“
Im Januar 1998 folgte dann der nächste Schritt: die Gründung einer GmbH. Ein mutiger, aber notwendiger Schritt, denn „ein Projekt jagte das nächste.“ Obwohl der Notar zu bedenken gab: „Dieser Gründungsvertrag ist schlimmer als ein Ehevertrag“, schreckte die Beiden nicht zurück. „Techie im Herzen, Gründergeist im Kopf – wir haben unterschrieben“, erinnert sich Markus.
Was die Zwei ausmacht: Leidenschaft, Pragmatismus und ein Gespür für Trends
„Wir reisten um die Welt auf der Suche nach IT-Trends. Und haben sie dann wie Apostel verkündet. Also im wahrsten Sinne: Kunden und Partner luden uns zum Kaffee ein, nur um die neuesten Entwicklungen zu erfahren – denn damals gab es keine Online-Keynotes oder Webinare. WIR hatten den Wissensvorsprung.“
So entdeckten die Beiden in den USA das erste geschäftstaugliche Smartphone – das BlackBerry 5810. „Die Produkteinführung in Deutschland wollten wir unbedingt begleiten – und dank unseres Partners BlackBerry (RIM) haben wir das geschafft.“ Dass EBF einer der ersten offiziellen Partner von BlackBerry (RIM) war, macht bis heute stolz – und war ein wichtiger Wachstumstreiber. Insgesamt hatten die Zwei schon immer das richtige Gespür für Trends und die richtigen Partner – und haben auf starke Netzwerke und Kooperationen gesetzt.
Vom Mitdenken zum Machen – der Weg zur eigenen Produktentwicklung
Mit dem ersten größeren Wachstum begannen auch die ersten eigenen Produktentwicklungen. Immer mit Blick auf die DNA der EBF: Qualität, Service, Customization.
„Es war uns immer wichtig, Bestehendes auf unsere Kunden und ihre individuellen Herausforderungen anzupassen. Und wenn es nichts Passendes gab – dann haben wir eben selbst etwas entwickelt.“ Ein logischer Schritt. Und ein erfolgreicher Schritt.
Die Erkenntnis: Nur wer Trends früh erkennt und sie für Kunden greifbar macht, schafft echten Mehrwert.

Ob BlackBerry-Ära, der große Shift in Richtung Unified Endpoint Management oder die neue Welle rund um Modern Work und KI: EBF war und ist immer vorne mit dabei.
„Wir sind gut darin, Komplexes handhabbar zu machen“, sagt Marco. Und Markus ergänzt: „Unser Job ist, da durchzusteigen – und andere auf dem Weg mitzunehmen.“
Eines blieb immer gleich: das Miteinander.
„Uns war es immer wichtig, gemeinsam ein Büro zu haben – auch wenn uns Konzernbosse anderes vorgelebt haben. Aber mein Platz ist neben ihm. Punkt.“, erklärt Marco.
Und dieses Miteinander prägte stets die Unternehmenskultur.

Obwohl früher 80 % der Zeit beim Kunden stattfand, war das Team eng verbunden. Alle konnten alles und unterstützten sich gegenseitig – Beratung, Support, Umsetzung. Es war abwechslungsreich, pragmatisch, oft „Learning by Doing“.
Diese Nähe – zueinander und zu unseren Kunden – zieht sich bis heute durch:
crossfunktional, hands-on, immer mit dem Ziel, nicht nur zu beraten, sondern wirklich zu begleiten. Nur heute mit noch mehr Fachwissen und noch mehr Erfahrung.
Heute: EBF ist mehr als ein Unternehmen. Es ist ein Team.

Was uns trägt, ist unsere Haltung. Ein Miteinander, das auf Vertrauen basiert. Eine Leidenschaft, die verbindet. Eine Kultur, die aus Überzeugung wächst.
„Viele wollten uns im Laufe der Jahre für B2C begeistern (weil’s einfacher ist) – aber B2B ist unser Zuhause“, erklärt Marco. „Wir arbeiten nicht mit Unternehmen – wir arbeiten mit Menschen“, ergänzt Markus. Und das spüren unsere Kund:innen – ebenso wie wir.

Markus und Marco sind bis heute an Bord. #gründergeführt #teamnah #mitHerz
Sie glauben an starke Partnerschaften, an ehrliche Beratung und daran, dass sich Neugier und Innovationskraft niemals abnutzen. So wurde und wird es nie langweilig. „Und es ist immer noch toll, wenn ein:e Mitarbeiter:in aus Sales oder Consulting nach Hause kommt und sagt: Wir haben gerockt, wir haben den Deal!„, erklärt Marco.

„Wir wollen etwas hinterlassen, das bleibt“, fasst Markus zusammen.
Nach über 30 Jahren Firmenhistorie sind wir also gespannt, wie die Geschichte weiter geht. Was wir auf jeden Fall sagen können: EBF ist keine Fassade – sie ist das Resultat aus 30 Jahren Freundschaft, einer Intuition für Trends und einer gewissen Risikobereitschaft für Neues.
EBF ist ein Unternehmen, dessen Geschichte man spürt. Wenn man sie kennt – so wie Sie jetzt.




