Die unsichtbare Angriffsfläche: Warum klassische Cybersecurity nicht reicht
Sie können nicht schützen, was Sie nicht sehen. Und die harte Wahrheit ist: Die meisten Unternehmen sehen nur einen Bruchteil dessen, was in ihrem Netzwerk passiert. Im Zeitalter des Modern Workplaces Laptops, Smartphones, Remote-Arbeitsplätze, Modern Work-Tools, Cloud-Dienste, IoT-Sensoren, smarte Anlagen jedes neue Gerät, jeder Service, jeder API-Call vergrößert die digitale Angriffsfläche. Und genau da liegt das Problem: Die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen digitale Technologien einführen, überholt längst die Geschwindigkeit, mit der wir sie absichern. Mit unserer neuen Kooperation mit Armis – dem führenden Anbieter von Asset-Transparenz und -Sicherheit mit Hauptsitz in den USA – setzen wir genau dort an.


Der blinde Fleck der IT-Security
Angesichts dieser Schnelligkeit und Komplexität kommt die klassische Cybersecurity-Architektur – sowie auch die IT-Teams und alle Mitarbeitenden des Unternehmens – an ihre Grenzen:
- Agentenbasierte Tools funktionieren nur dort, wo man sie installieren kann – und nicht jedes Gerät bzw. jedes Setting erlaubt oder ermöglicht eine Installation.
- BYOD, Remote Work und IoT haben Millionen unkontrollierte Endpunkte geschaffen.
- Cloud-first-Strategien fragmentieren Sicherheitslandschaften noch weiter.
- Viele separierte Lösungen – die für sich einen Teil-Einblick bieten, aber nicht vollintegriert einen Überblick über alles bieten.
Viele Unternehmen glauben, sie hätten alles im Griff – bis etwas passiert.
Dabei sind die Zahlen erschreckend klar:
- Über 70 % der Unternehmen haben keine vollständige Übersicht über ihre Assets.
- Ransomware-Angriffe und Supply-Chain-Attacken steigen Jahr für Jahr.
- Zero-Day-Exploits treffen zuerst Geräte, von denen oft niemand weiß, dass sie existieren.
- Viele separierte Lösungen – die für sich einen Teil-Einblick bieten, aber nicht vollintegriert einen Überblick über alles bieten.
Überblick ist nicht nice-to-have, Sichtbarkeit ist die Basis von Sicherheit.
Was Unternehmen jetzt brauchen
Die Herausforderungen sind da – aber die Lösungen auch. Moderne Cybersecurity heißt heute vor allem eines: Komplexität handhabbar machen. Konkret geht es im Bezug auf technologische Sicherheit um sechs Dinge:
EBF IT-Sicherheitskompass
Aus unserer Beratertätigkeit wissen wir, dass die technologischen Maßnahmen immer dann besonders gut greifen, wenn es eine konkrete Sicherheitsstrategie gibt und Sicherheit zur Chefsache gemacht wird. Es braucht Zuständigkeiten, Strukturen und Prozesse, die sich flexibel an neue Bedrohungen anpassen – denn nachhaltige Sicherheit ist kein einmaliges Projekt. Und ein Projekt, in das ALLE Mitarbeitenden eingebunden werden sollten: denn auf sie zielen die Cyberangriffe ab und deswegen müssen sie sensibilisiert und geschult werden.
Mehr zu allen 3 Bausteinen von Cybersecurity finden Sie in unserem großen EBF-Sicherheitskompass:

Die Proaktive Security ist der einzige Weg.
Es geht darum, IT-Architektur für ein Höchstmaß an Flexibilität und Innovationen auszugestalten und sie dabei mit maximaler Sicherheit abzusichern: Freiheit ohne Kompromisse bei der Sicherheit. Mit einem Überblick ohne fragmentierte Einzellösungen. Alltagstauglich.
Ganzheitlich geschützt mit Armis
Das Unternehmen Armis hat es sich zum Ziel gesetzt, die IT-Welt sicherer zu machen, indem sie umfassende Transparenz, Informationen und Sicherheit für alle vernetzten Assets in jeder Umgebung bieten. Das Unternehmen stellt den Schutz der gesamten Angriffsfläche von Unternehmen in den Fokus und behält die Cyberrisiken im Blick. Daher freuen wir uns besonders über unsere neue Partnerschaft mit Armis. So bieten wir Unternehmen einen wichtigen Baustein für ihre Sicherheitsstrategie – was insbesondere für Branchen mit hohen Sicherheitsanforderungen oder ISO-Zertifizierung ein großer Mehrwert ist.
Armis setzt dabei auf einen innovativen, agentenlosen und KI-gestützten Ansatz:
- Cloud-basierte, nahtlose Plattform: Armis Centrix™ ist modular, skalierbar und integriert sich in bestehende Sicherheits-Ökosysteme (z. B. Microsoft Intune, SIEM, SOAR, EDR, ITSM, CMDB). So können Sie alle bestehenden Lösungen in einem Tool abbilden – ohne Bestehendes zu verändern oder zu ersetzen.
- Agentenlos & passiv: Keine Softwareinstallationen nötig; Armis überwacht den Netzwerkverkehr (z. B. über SPAN-Port) und analysiert ausschließlich Metadaten – ohne die Geräte zu stören.
- KI-gesteuerte Asset-Intelligence: Nutzt einen globalen Geräte-Index (über Milliarden von Assets), vergleicht Verhaltensmuster, priorisiert Schwachstellen und orchestriert automatisierte Reaktionen.
- Modulare Lösungen: Spezielle Varianten wie OT-/IoT-Security, Medical Device Security, Vulnerability Prioritization (VIPR Pro) und Frühwarnsysteme („Early Warning“) ermöglichen branchenspezifische Einsätze.
- Schneller ROI: Sichtbarkeit und erste Ergebnisse sind in Minuten statt Tagen greifbar.
- Alles auf einen Blick: Sie sehen, welche Geräte und Anwendungen im Netzwerk aktiv sind, identifizieren unautorisierte Geräte oder Schatten-IT, können Sicherheitslücken priorisieren und gleichzeitig prüfen, ob alle Systeme Compliance-Standards erfüllen – so werden Risiken reduziert und Sicherheitsmaßnahmen direkt umsetzbar.
Armis mit EBF einführen und profitieren
Cybersecurity ist längst kein Wettrüsten mehr – es ist ein Schachspiel. Wer nicht mehrere Züge vorausdenkt, verliert. Deswegen verbessern wir unser IT Security-Portfolio beständig und beraten Sie gerne zum Einsatz von Armis Centrix™ in Ihrem Unternehmen.
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Wir zeigen Ihnen, wo Ihre blinden Flecken liegen – und wie Sie diese beseitigen.




