Warum ist der EBF Onboarder so besonders?

„Weil das Migrationstool das löst, woran viele sich die Zähne ausbeißen: komplexe Migrationen im laufenden Betrieb. Egal ob iOS, Android, macOS oder Windows – der EBF Onboarder funktioniert systemübergreifend und vor allem: teilweise ohne Zwang zum Total-Wipe.“

Guido Strucksberg Produktmanager vom EBF Onboarder Seit 9 Jahren im Team. Bei seinen Migrations-Tests bekommen selbst seine Katzen eine Mail-Adresse.

Aus Kundensupport-Erfahrung, was macht die Admins besonders glücklich beim EBF Onboarder?

„Dass die Migration von User:innen angestoßen wird, ganz ohne Admin-Interaktion, ohne Nachtschicht. Das entlastet Admins und hält Beschwerden der Kolleg:innen fern, wegen „Arbeitsunterbrechungen, wenn es grade nicht passt“. Automatisierte Migrationsreminder an die Belegschaft nehmen ihnen Kommunikationsaufgaben ab, weil die Reminder beim EBF Onboarder getimed werden können. So lassen sich Mails zu den gängigen Support-Zeiten verschicken.“

Julian Wannow Support Specialist Seit 7 Jahren im Team, spezialisiert auf den EBF Onboarder. Er macht, wovon viele träumen: das Mittagsschläfchen, in unserer tollen Schlafkabine. Wir sind uns sicher, er träumt vom nächsten schönen Migrationsprojekt.

„Besonders cool finde ich, dass sich Reminder auch per SMS oder Push verschicken lassen. Sie gehen dann weniger im E-Mail-Wust unter und wirken dringlicher.“

Jerry Amadon Senior Advisor Development Seit 14 Jahren im Team. Widerlegt das Vorurteil, dass Developer schüchtern sind und im Keller arbeiten – denn unser Jerry steht nicht nur auf dem Surfboard, sondern auch auf der Bühne, um für sein Leidenschaftsthema KI zu begeistern.

„Und ich mag unser übersichtliches Dashboard, bei dem die Admins immer den genauen Migrationsstatus aller Geräte sehen – und frühzeitig eingreifen können, wenn was ins Stocken gerät.“

Guido

Warum steigt die Nachfrage aktuell?

„Weil eine Migration vom UEM-System gerade bei vielen auf der Agenda steht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Kostendruck, steigende Sicherheitsanforderungen, veränderte Lizenzmodelle, Ressourcenknappheit. Den Anstieg gibt es bereits seit 2018 zu beobachten – zuerst in den USA, mittlerweile auch in Europa und Deutschland. Denn es ist auch sinnvoll, regelmäßig zu überprüfen, ob das aktuelle UEM-System die Anforderungen noch erfüllt – oder ob es bessere Alternativen gibt.“

Guido

Der EBF Onboarder ist einzigartig auf dem Markt. Warum hat die EBF den Need schon so früh erkannt?

„Durch unsere guten Kundenbeziehungen: Damals kamen Firmen aus den USA auf uns zu, weil wir bereits ihr langjähriger Trusted IT-Advisor waren. Das war unser First Mover-Vorteil, sodass wir die ersten am Markt mit einem Migrationstool dieser Art waren. Als IT-Berater haben wir zudem den Vorteil, dass wir verschiedene Systeme kennen, unabhängig sind und auch Managed Services bieten – also das ganze Rundum-Paket mit viel Erfahrung.“

Michael Fritzsche Head of Development Seit 17 Jahren im Team. Ist auch zu Hause – mit seiner Frau, 2 größeren Kindern sowie jüngeren Drillingen stets mit viel Dynamik konfrontiert. So ist er auch auf der Arbeit jeder Herausforderung gewachsen!

„Ich glaube, da sprichst du einen wichtigen Punkt an: viele IT-Administrator:innen wechseln gerade zum ersten Mal in ihrem Berufsleben das UEM-System. Für uns ist es Routine. Wir bieten nicht nur das passende Tool, sondern haben schon Hunderte Unternehmen bei ihren Migrationen beraten und begleitet – zielgerichtet, mit minimalem Aufwand und überschaubarem Zeitinvest. Und wir sind ISO 27001-zertifiziert.“

Guido

Julian, dir gebührt das Schlusswort – warum arbeitest du gerne an EBF Onboarder Projekten?

„Weil sich im EBF Onboarder zeigt, was uns als EBF ausmacht: die Verzahnung aus uns Beratern mit unserer Tool-Expertise und unserem Wissen über Kunden mit unseren Produktkollegen und Developern. Immer mit dem Ziel, gemeinsam das Beste für unsere Kund:innen rauszuholen!“

Julian

In diesem Sinne

EBF Onboarder: 10 Jahre. Fast 3 Mio. Devices, viele glückliche Kunden. Und das Beste: Sie müssen nicht allein fliegen. Wir sind mit an Bord.

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Mitarbeiter in einem Workshop