
Gerätemanagement für Unternehmen – sicher, smart, skalierbar
Wir sorgen für eine zentrale Geräteverwaltung mit Mehrwert – als unabhängiger Berater, erfahren und flexibel.
Wir sorgen für eine zentrale Geräteverwaltung mit Mehrwert – als unabhängiger Berater, erfahren und flexibel.

Ganz gleich, ob es Mobile Device Management, Enterprise Mobility Management, Unified Endpoint Management (UEM) oder Modern Device Management (MDM) heißt – am Ende geht es immer um das Gleiche: um ein zentrales System für das Gerätemanagement – um Effizienz, Transparenz, Sicherheit und ein einheitliches Nutzungserlebnis an allen Geräten, an allen Orten.
Für IT-Teams gilt es, das Beste aus dem System herauszuholen. Doch die Erfahrung zeigt: Je komplexer die Anforderungen, desto mehr braucht es einen Partner, der die Technologie nicht nur versteht – sondern weiterdenkt. Und genau das liefern wir – herstellerunabhängig, flexibel, erfahren.
Wir kennen alle führenden UEM-Anbieter: vom Allround-System bis zum Spezialisten – und finden garantiert die passende Lösung für Sie. Und dann? Holen wir das Beste aus dem System für Sie heraus. Bei Microsoft Intune, Ivanti EPMM/Neurons und Jamf ebenso wie bei Omnissa Workspace ONE und BlackBerry.





Wir gehören zu den ersten UEM-Spezialisten Europas und sind seit fast 15 Jahren im Device Management zu Hause. Das Ergebnis? Ein Gerätemanagement, das Standards setzt.
Die richtige Lösung? Das optimale Set-up? Mit unseren Methoden finden wir gemeinsam Antworten auf all Ihre Fragen – vom smarten Opportunity Assessment über präzise Anforderungskataloge bis hin zu innovativen Konzepten.
Die Implementierung im eigenen Rechenzentrum kann gerade in regulierten Bereichen sinnvoll sein. Wir wissen, wie’s geht.
Die eigene Infrastruktur entlasten, aber sicher? Vertrauen Sie auf die EBF-Cloud und unsere Hosting-Leistungen.
Wir bieten Ihnen ein maximal flexibles Service-Paket: mit operativem Support, klassischen Managed Services und Beratungsleistungen. Mehr Freiraum für Sie, volle Expertise für Ihr UEM-System.
Intern Expertise aufbauen? Das befürworten wir! Wir teilen unsere Erfahrungen in unseren Schulungen mit Ihnen und liefern die perfekte Mischung aus Theorie und Praxis.
Was, wenn das aktuelle UEM-System nicht mehr das richtige ist? Dann haben wir das perfekte Tool für einen automatisierten Wechsel und Erfahrungen durch fast 3 Millionen migrierte Geräte.
Als einer der ersten Anbieter für UEM-Lösungen bauen wir auf eine Expertise, die fast 15 Jahre zurückreicht! Mittlerweile gehören nicht nur alle führenden UEM-Systeme zu unserem Partner-Netzwerk, sondern über 1.000 Kunden, die die Verwaltung von über 5 Millionen Geräten in unsere Hände legen.
Maximale UEM-Freiheit dank unabhängiger Beratung für alle führenden UEM-Systeme.
Bereit für alle Anforderungen und jeden Wandel – auch durch unser eigenes Migrationstool.
Wir bringen uns mit Herz und Seele in Ihre Projekte ein und hören erst auf, wenn Sie begeistert sind.
Hohe Entwicklungskompetenz für individuelle Anforderungen.
Vielfach zertifiziert – für verschiedene UEM-Lösungen ebenso wie für die ISO 27001.
Unified Endpoint Management-Systeme sind DAS Tool für Admins des Modern Workplace. Sie sorgen für die Verwaltung und Absicherung sämtlicher Endgeräte, Apps und Inhalte und behalten den gesamten Gerätelebenszyklus im Blick.
Die Vorteile:
Bei allen Begriffen geht es ums Gerätemanagement – sie stammen aber aus unterschiedlichen Zeiten und spiegeln verschiedene Entwicklungsstufen mit wachsendem Funktionsumfang wider:
Welches die passende UEM-Plattform ist, hängt u.a. von der vorhandenen Infrastruktur, den Sicherheitsanforderungen und dem gewünschten Betriebsmodell ab. Manche Lösungen sind besonders stark in Microsoft-zentrierten Umgebungen, andere bieten Vorteile bei Apple-Geräten oder heterogenen IT-Landschaften. Die Auswahl sollte über einen Proof of Concept mit realen Szenarien erfolgen – z.B. inkl. Enrollment, App-Bereitstellung, Conditional Access und Reporting. EBF führt plattformneutrale UEM-Evaluierungen durch, um die beste Lösung für jede Enterprise-Umgebung zu identifizieren.
Eine unternehmensweite UEM-Einführung dauert in der Regel drei bis neun Monate – abhängig von Geräteanzahl, Legacy-Komplexität und Integrationsanforderungen. Typische Phasen sind Analyse und Architektur (2–4 Wochen), Setup und Pilotierung (4–8 Wochen) sowie stufenweiser Rollout und Stabilisierung (8–20 Wochen). Zeitpläne verlängern sich häufig durch individuelle Compliance-Anforderungen, Zertifikatsabhängigkeiten oder komplexe Sicherheitsstufen. EBF reduziert Risiken und Projektdauer durch Baseline-Standardisierung, Enrollment-Automatisierung und kontrollierte Migrationswellen.
Der Erfolg beim Gerätemanagement sollte anhand von KPIs in den Bereichen Nutzung, Sicherheit, Betrieb und Business Impact gemessen werden. Wichtige Kennzahlen sind Enrollment-Rate, Compliance-Rate, Patch-Status, Anzahl nicht konformer Geräte sowie die durchschnittliche Zeit zur Behebung von Richtlinienverletzungen. Ergänzend sollten operative KPIs wie Erfolgsquote bei App-Deployments oder Incident-Volumen pro 100 Geräte betrachtet werden. EBF nutzt diese KPIs zur Messung und Optimierung des Kundenerfolgs.
Wichtige Kriterien sind
Unternehmen sollten die Kriterien gewichtet beurteilen, um einen passenden Partner zu finden. Die EBF verfügt über viel Erfahrung und standardisierte Ansätze für große, heterogene Geräteflotten.
Zu den größten Risiken in UEM-Projekten zählen unzureichend durchdachte Architektur- und Sicherheitskonzepte, Schwachstellen im Identitäts- und Zertifikatsmanagement, fehlende Governance im Rollout-Prozess sowie eine mangelhafte Kommunikation mit den Endanwendern. Diese Probleme führen zu Compliance-Abweichungen, Enrollment-Fehlern und erhöhtem Supportaufwand. Experten wie die EBF mit langjähriger UEM-Erfahrung begegnen diesen Risiken mit strukturierten Vorgehensweisen und sicheren Konfigurationen von Anfang an.
Lassen Sie uns Ihre Anforderungen besprechen und die passende Lösung für Sie finden.

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