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VERLÄSSLICHE EXPERTISE RUND UM DAS BLACKBERRY® UEM

Herausforderung des Kunden

Mobilgeräte sind fester Bestandteil im Arbeitsalltag vieler Unternehmen. Während die Entwicklungszyklen der Hersteller immer kürzer werden, steigen die Anforderungen an das Management der Geräte allerdings immer weiter an. Die Deutsche Rückversicherung AG hat sich daher zunächst für das Enterprise Mobility Management-System Good for Enterprise entschieden, um die Verwaltung der Geräte effizient und sicher zu gestalten, und ist 2017 aufgrund der Abschaltung von Good for Enterprise zu BlackBerry® UEM gewechselt.

Doch mit der einmaligen Installation eines solchen Systems ist es nicht getan. Es ist sowohl für die Konzeption und Implementierung als auch für die Pflege und Weiterentwicklung Expertise notwendig. Denn nur so kann garantiert werden, dass das UEM optimal in die Infrastruktur eingegliedert wird, alle Komponenten des UEM optimal genutzt werden, ein reibungsloser Betrieb sichergestellt ist und das System beständig optimiert wird. Bei einem System-Wechsel kommt zudem hinzu, dass bei der Konfiguration des neuen Systems sicherzustellen ist, dass alle zuvor verfügbaren Funktionen und Standards auch im neuen System vorhanden sind.

Unsere Lösung

Die Deutsche Rückversicherung AG entschied sich aufgrund einer Empfehlung von einem Marktpartner und des tiefgreifenden Know-hows im Bereich BlackBerry und IBM Domino für eine Zusammenarbeit mit der EBF. Die Experten der EBF waren innerhalb kürzester Zeit in der Lage, den Einsatz von BlackBerry® UEM zu optimieren, sodass die Anforderungen des Versicherers besser erfüllt und die IT des Unternehmens entlastet werden konnte – bei einem steigenden Nutzererlebnis für die Endnutzer.

Unser Vorgehen

Die EBF hat die bestehende BlackBerry® UEM-Konfiguration der Deutsche Rückversicherung AG analysiert, Optimierungspotenzial aufgezeigt, anschließend die Implementierung der Änderungen begleitet und steht dem Versicherer seither kontinuierlich mit Expertise zur Verfügung.

01
Analyse der bisheringen UEM-Konfiguration

Im Zuge der Analyse hat die EBF die weitere Infrastruktur des Unternehmens überprüft und den Funktionsumfang sowie das Nutzererlebnis bewertet. Hierbei hat sich gezeigt, dass die Usability u.a. aufgrund einer fehlenden Single Sign On-Option eingeschränkt, die App-Landschaft sehr unübersichtlich sowie die Administration für die IT sehr aufwändig war. Zudem wurde festgestellt, dass auf der einen Seite der Funktionsumfang des neuen UEM noch nicht ausgeschöpft wurde und auf der anderen Seite Funktionen fehlten – wie zum Beispiel „Direct Connect“, was eine Performance-Steigerung der BlackBerry-Container-Lösung bewirkt.

02
Optimierung und Erweiterung der UEM-Konfiguration

Die Kollegen der EBF haben für verschiedenen Komponenten eine Single Sign On-Option eingerichtet. So ist nun beispielsweise der Self Service sowie die dazugehörige Konsole besser erreichbar und auch Portale wie zum Beispiel IBM Traveler sowie das Intranet und anderen Domino-Server sind per Single Sign On zugänglich.

Bei der Authentifizierung am WiFi wurde durch das Simple Certificate Enrollment zur sicheren Verteilung von Zertifikaten und durch die Certificate Based Authentication zur Identifikation von Nutzern die Sicherheit erhöht und die Verwaltung erleichtert.

Auch die App-Landschaft wurde bereinigt und die Zuteilung der Apps überarbeitet, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die für sie relevanten Anwendungen sehen.

Zudem haben die Experten der EBF auch den Einsatz von BlackBerry BEMS optimiert/implementiert, eine Komponente, die dem Austausch von Unternehmensdaten zwischen verschiedenen BlackBerry-Anwendungen dient, Push Notifications versenden kann und eine Anbindung an FileServer wie SharePoint, Box oder Workspaces ermöglicht. Auch hierfür wurde ein Single Sign On-Zugriff eingerichtet.

Für Funktionen, die von BlackBerry® UEM nicht abgedeckt werden können, hat die EBF Third-Party-Lösungen eingesetzt. Dazu gehört beispielsweise Acronis Files Advanced – eine App für einen sicheren mobilen Zugriff auf Unternehmensdaten, die auch als „BlackBerry Dynamics“-Container-Variante (Dynamics SDK-Integration) zur Verfügung steht und höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Die beim Kunden bereits im Einsatz befindliche GENOA Transformer-Lösung, die eine Anbindung der PIM-Container-Lösung „BlackBerry Work“ an eine IBM Traveler Infrastruktur ermöglicht, wurde im Hinblick auf die Konfiguration optimiert und funktional erweitert, um einen besseren Benutzerkomfort sowie eine höhere Stabilität zu gewährleisten.

03
Zuverlässiger Support

Das Team der EBF hat die Deutsche Rückversicherung AG dank ihrer langjährigen Expertise gut beraten und die IT-Abteilung erheblich entlastet. Die Experten der EBF stehen der Deutsche Rückversicherung AG auch weiterhin beratend und mit 2nd- und 3rd Level-Support zur Verfügung und lösen Anfragen zuverlässig und schnell. Ein reibungsloser Betrieb ist dadurch gewährleistet.

Die Deutsche Rückversicherung AG und ihre Mitarbeiter können durch die optimierte Konfiguration und den erweiterten Funktionsumfang nun deutlich effizienter und sicherer mobil arbeiten – mit überschaubarem Aufwand für die IT.

Wir schätzen die innovativen Ideen sowie die ausgezeichnete Expertise der EBF Consultants. Der zuverlässige Support überzeugt darüber hinaus mit kurzen Reaktionszeiten und hohem Engagement. Wir freuen uns darauf, die langjährige Partnerschaft fortzusetzen.

Markus Klann

Referent Organisation und Service bei der Deutsche Rückversicherung AG

Über die Deutsche Rückversicherung AG

Die Deutsche Rückversicherung AG bietet mittelständischen Versicherungsunternehmen auf dem europäischen Versicherungsmarkt Rückversicherungsschutz an. Die Deutsche Rück ist dank hervorragender, langfristiger Bonität und konsistentem Marktverhalten eine gesuchte Adresse und in Deutschland als führender Rückversicherer etabliert.

Kunden profitieren von einer stabilen Eigentümerstruktur, einer soliden Kapitalausstattung auf AAA-Niveau, einem hohen Sicherheitsstandard sowie effizienten Entscheidungsprozessen. Der Deutsche Rück Konzern erzielte im Jahr 2018 ein Bruttobeitragsvolumen von mehr als 1,1 Milliarden Euro.

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