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Chemie

Chemiekonzerne können die Wertschöpfungskette noch stärker digitalisieren und datengestützt effizienter machen.

Mobilgeräte für eine effiziente Information, Kommunikation und Dokumentation

Die chemische Industrie befindet sich im Wandel und hat schon in den vergangenen Jahren viele Prozesse optimiert, automatisiert und Anlagen miteinander vernetzt. Für eine höhere Effizienz und eine Schonung von Ressourcen. Doch die Digitalisierung bietet – u.a. dank immer höherer Rechenkapazitäten und künstlicher Intelligenz – noch weitaus mehr Potential: Denn zahlreiche interne wie externe Prozesse lassen sich weiter digitalisieren und miteinander verknüpfen. Eine vollständig integrierte Wertschöpfungskette ist das Ziel vieler Chemiekonzerne. Nur wenn Forschung und Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Logistik gänzlich vernetzt sind und die chemischen Produkte mit Daten verknüpft werden, können Kunden von einem höheren Service profitieren und Produkte datengestützt effizienter einsetzen.

Endgeräte und vor allem Mobilgeräte spielen hierbei eine große Rolle. Sie ermöglichen es einem Techniker, per Tablet mit einer Anlage zu kommunizieren, für eine Wartung relevante Informationen abzurufen und diese anschließend mithilfe von Fotos zu dokumentieren. Im Störfall können Sensoren einer Anlage eine Alarmmeldung mit Informationen zum Vorfall an die Mobilgeräte aller Personen bestimmter Meldekreise verschicken. Und auch Endkunden profitieren von mobilen Lösungen. Eine Wetter-App kann Landwirtschaftsunternehmen beispielsweise dabei helfen, den Einsatz von Agrarmitteln zu planen und optimal auf die aktuellen und prognostizierten Wetterbedingungen anzupassen.  

Datenschutz und Sicherheit müssen für sämtliche
DATEN GEWÄHRLEISTET WERDEN

Die Digitalisierung birgt also noch viele weitere Chancen für die chemische Industrie, aber auch Herausforderungen. Denn es gilt, die Daten von überall, zu jeder Zeit und für verschiedene Teilnehmer der Wertschöpfungskette verfügbar zu machen. Und das vor allem datenschutzkonform und sicher. Nur wenn sensible Daten effektiv vor Missbrauch und Spionage geschützt werden, können Sicherheitsrisiken minimiert und das volle Potenzial der Digitalisierung genutzt werden.

Daher ist es wichtig, dass Chemieunternehmen mit Experten zusammenarbeiten, die ihnen helfen, digitales Arbeiten sicher und effizient zu gestalten. Mitarbeiter müssen hierfür über ihre Mobilgeräte in Echtzeit auf Daten zugreifen und Anwendungen intuitiv bedienen können – sicher und mit geringem Aufwand für die IT.

EBF als Experte für den Digital Workplace und Enterprise Mobility
für die Chemieindustrie

Wir kennen die Herausforderungen Ihrer Industrie genau und haben für Unternehmen wie Henkel bereits viele Projekte erfolgreich durchgeführt. Daher können wir auch Ihnen Lösungen anbieten, die sicheres, mobiles Arbeiten möglichen machen und die Digitalisierung vorantreiben. Durch ganzheitliche Lösungen zum zentralen Management von Endgeräten, durch spezialisierte Software für einen sicheren Dateizugriff, für eine sichere Kommunikation sowie eine hohe Sicherheit von Endgeräten – und noch viele weitere Lösungen und Leistungen.