Produktiv im Homeoffice – mit den Tipps des EBF Teams Teil 1

Produktiv-im-Homeoffice arbeiten

2 Jahre im Homeoffice – diese Marke erreichten die EBF Kolleg:innen kürzlich. Trotz Rückkehr ins Büro bleibt der Heimarbeitsplatz bei der Mehrheit der Mitarbeiter:innen für 2 Tage in der Woche bestehen – schließlich haben viele in der Homeoffice-Zeit gute Erfahrungen damit gemacht. Damit die Arbeit von zuhause weiterhin gelingt, teilen die Kolleg:innen der EBF ihre Tipps und Tricks aus 2 Jahren Dauer-Homeoffice.

Die Homeoffice-Pflicht gibt es nicht mehr. Unternehmen können nun selbst entscheiden, welche Arbeitsmodelle sie ihren Mitarbeiter:innen anbieten. Viele freuen sich auf die Rückkehr ins Büro – wollen gleichzeitig den Arbeitsplatz zuhause aber nicht missen.  

Denn die Zukunft sind hybride Arbeitsmodelle, mit denen Unternehmen ihren Mitarbeiter:innen mehr Flexibilität bei der Wahl von Ort und Zeit des Arbeitens anbieten. Viele Arbeitnehmer:innen fordern diese Freiheiten auch immer stärker ein. Sie wollen selbst entscheiden, ob sie aus dem Büro, dem Homeoffice oder eben dem Café um die Ecke arbeiten. So wird das Homeoffice auch in Zukunft eine Rolle spielen – und natürlich auch weiterhin besondere Strategien erfordern. Denn das Arbeiten von zuhause bietet nicht nur Vorteile. Mental Health, fehlende soziale Kontakte oder das Verschmelzen von Privat- und Berufsleben sind nur einige Herausforderungen, die das Homeoffice mit sich bringt. 

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sind die richtigen Strategien gefragt. In diesem Blogartikel wollen wir die besten Tipps der EBF Kolleg:innen zum Arbeiten im Homeoffice teilen. Das Team der EBF hat nun seit 2 Jahren beinahe vollständig von zuhause aus gearbeitet – und dabei viel erlebt und gelernt. 

Wichtig ist, dass nicht jeder Tipp etwas für jede*n ist. Wir möchten mit unseren Tipps Inspiration schaffen und eine Orientierungshilfe geben. Such dir die Tipps heraus, die zu dir und deiner Arbeitsweise passen.

Wie die Arbeit von zuhause zum Erfolg wird

Der Ort des Geschehens

Viele EBF Kolleg:innen haben festgestellt, dass ein gut ausgestatteter Arbeitsplatz die Grundlage für eine produktive Arbeitsatmosphäre ist. Welches Equipment dabei benötigt wird, kommt auf das jeweilige Aufgabengebiet an. Auch Arbeitgeber:innen können ihre Teams dabei unterstützen. EBF stellt allen Mitarbeiter:innen unter anderem einen Laptop, ein Headset und ein Smartphone zur Verfügung. Auch externe Monitore sind eine gute Anschaffung fürs Homeoffice. Im Lockdown konnten daher alle EBF Mitarbeiter:innen Monitore mit nach Hause nehmen.  

Ein separates Arbeitszimmer bringt Ruhe und Platz und hilft, die Grenze zwischen beruflichem und Privatleben zu ziehen. Natürlich steht nicht allen ein eigenes Arbeitszimmer zur Verfügung. Homeoffice findet häufig auch am Küchentisch oder im Schlafzimmer statt. Dann sollten die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit stärker gezogen werden.

Mein Tipp wäre, auch zuhause für eine räumliche (und psychologische) Trennung von Privat- und Berufsleben zu sorgen – beispielsweise durch ein separates Arbeitszimmer, in dem auch „nur“ gearbeitet. Wer am Küchentisch arbeitet, sollte seinen Laptop am Feierabend wegzuräumen.

Alexander Teutloff

Legal Counsel @ EBF
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Neben der technischen Ausstattung half vielen auch eine positive, ansprechende Gestaltung des Arbeitsplatzes. Ruhig, hell und freundlich – so beschreiben viele EBF Kolleg:innen ihren Traumarbeitsplatz im Homeoffice. Ob kreatives Chaos oder saubere Ordnungwichtig ist, sich am Arbeitsplatz wohlzufühlen.

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Ich möchte mich auch an meinem Arbeitsplatz zu Hause wohlfühlen – Pflanzen, frische Blumen und andere Motivationshelfer helfen mir dabei.

Jacqueline Sann

Teamlead Office Management @ EBF

Struktur und Routinen

Vielen EBF Kolleg:innen haben feste Rituale und Routinen etabliert. Das kann eine feste Uhrzeit zum Aufstehen oder auch die Gestaltung der Arbeitszeiten zuhause sein. Denn durch feste Routinen müssen wir weniger Entscheidungen treffen – das spart Zeit und Nerven.  

Um produktiv zuhause zu arbeiten, hilft es auch, sich Fokuszeiten vorab einzuplanen und diese auch im Kalender für alle sichtbar einzutragen. Es ist wichtig, sich auch zuhause (feste) Zeiten für konzentriertes Arbeiten zu nehmen, in denen Sie per Mail, Telefon oder Chat nicht erreichbar sind.  

Ich habe eine gewisse Routine für meine Arbeitstage entwickelt. Unter anderem lege ich meine Arbeitszeiten, also den Arbeitsbeginn, die Pausenzeiten und das Ende der Arbeit bereits im Vorfeld fest. Das motiviert mich und lässt mich produktiver arbeiten.

Noel Salik

Projektcontroller @ EBF
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Ebenso kann die inhaltliche Planung und Strukturierung der Aufgaben einen Mehrwert darstellen. Ob die klassische To-Do Liste, Checklisten oder ein Wochenplaner. Geplante Tätigkeiten vorab festzuhalten, kann besonders in stressigen Zeiten helfen, den Fokus nicht zu verlieren.

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Erledigte Aufgaben durchzustreichen oder abzuhaken, macht Spaß und führt mir vor Augen, was ich schon geschafft habe – das motiviert. Noch besser: Den Tag mit der schwierigsten Aufgabe zu beginnen. Wenn die geschafft ist, kann der Tag nur noch gut werden.

Nathalie Klein

Marketing Managerin @ EBF

Das war der erste Teil unserer Blogreihe produktives Homeoffice. Teil 2 mit Tipps zu Pausen, Ausgleich, Motivation und Vorbereitung folgt in Kürze.

 

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