EBF im Homeoffice: So arbeiten unsere Mitarbeiter – Martin Pudler

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Die Corona-Krise hat auch bei der EBF für Veränderungen gesorgt: Zum Schutz vor dem Virus arbeiten alle Mitarbeiter seit einigen Wochen aus dem Homeoffice – vom IT-Consultant und Account Manager, die sonst häufig beim Kunden vor Ort sind, bis hin zum Buchhalter und Entwickler, die in der Regel im Büro arbeiten. Als IT-Dienstleister war die EBF sowohl technisch und organisatorisch gut auf die vollständige Arbeit aus dem Homeoffice vorbereitet (lesen Sie mehr in diesem Blogartikel) und hat auch schon vor Corona Homeoffice-Möglichkeiten geboten. 

Daher hat die Umstellung auch ad hoc reibungslos funktioniert und alle Kunden konnten remote weiter betreut werden. Nichtsdestotrotz war das dauerhafte Arbeiten von zu Hause für viele neu. Und natürlich mussten auch wir für einige Prozesse, die sich nicht 1:1 ins Homeoffice übertragen lassen, einen Plan B entwickeln und auch über die Themen Mitarbeiterführung und -motivation neu nachdenken. Die vergangenen Wochen waren für alle Mitarbeiter und Führungskräfte eine neue Herausforderung und mit vielen neuen Erfahrungen verbunden.

EBF-Kollegen berichten von ihren Erfahrungen von elf Wochen im Homeoffice und den Maßnahmen der EBF – als nächster ist Martin Pudler dran.

Martin Pudler

IT-Consultant

Martin Pudler ist IT-Consultant und arbeitet seit dreieinhalb Jahren bei der EBF. Als IT-Consultant berät, betreut und begleitet er Kunden bei der Realisierung von Digital Workplace-Projekten – von der Analyse der Anforderungen über die Auswahl der passenden Lösung bis zu deren Implementierung und Betrieb. Vor der Corona-Krise führte er seine Tätigkeiten überwiegend im EBF-Firmensitz in Köln oder beim Kunden vor Ort aus. Aktuell arbeitet auch er im Homeoffice, wodurch für ihn das Pendeln mit dem Zug zwischen Düsseldorf und Köln entfällt – mehr Zeit für seine fast zweijährigen Zwillinge.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag von dir im Homeoffice aus?

Der Tag beginnt für mich mit dem Aufwachen meiner Kinder, in der Regel ist das zwischen 7 und 8 Uhr. Nach dem Frühstück beginne ich dann gegen 9 Uhr mit der Arbeit und verschaffe mir erst mal einen Überblick über meine Mails, die ich dann Stück für Stück abarbeite. Primär besteht mein Arbeitstag aktuell aus remote Terminen mit Kunden, Partnern und Kollegen. Gegen 12 Uhr mache ich dann – wie im Büro auch – Mittagspause, welche dann allerdings im Vergleich deutlich kürzer ausfällt.  Mein Arbeitstag endet gewöhnlich gegen 18 Uhr.

Inwiefern hat sich deine Arbeit für EBF verändert?

Tatsächlich kaum – technisch sind wir bei EBF so aufgestellt, dass ich alle Aufgaben problemlos auch remote durchführen kann. Und auch für unsere Kunden ist es absolut verständlich, dass ich aktuell nicht bei ihnen vor Ort sein kann. Stattdessen kann ich genauso gut z.B. bei der Inbetriebnahme eines UEM-Systems über einen Fernzugriff online unterstützen.

Was sich verändert hat, ist natürlich mein Tagesablauf. Im Homeoffice bin ich deutlich flexibler und kann mich zwischendurch auch kurz um meine Kinder kümmern.

Was klappt gut, wo gibt es noch Herausforderungen?

Durch die Unterstützung meiner Freundin, die sich tagsüber um die Kinder kümmert, klappt bei mir die Vereinbarkeit von Homeoffice und Kinderbetreuung aktuell gut. So kann ich mein Arbeitspensum auch von zu Hause aus bewältigen, ohne übermäßig viele Überstunden zu machen.

Wie hältst du Kontakt zu deinem Team / Kollegen?

Drei Mal pro Woche findet mit den anderen Consultants eine halbstündige Videokonferenz statt, diese Regeltermine wurden in der Corona-Zeit neu eingeführt. Die Zeit wird teilweise auch für den fachlichen Austausch genutzt, dient aber hauptsächlich dazu, in Kontakt zu bleiben und sich auch über außerberufliches auszutauschen. Das macht aus meiner Sicht auch total Sinn.

Grundsätzlich dauern auch die Meetings und Telefonate mit allen Kollegen immer etwas länger als gewöhnlich, da man am Anfang immer ein bisschen Smalltalk nachzuholen hat. Außerdem findet jeden Freitag glücklicher Weise auch die Tradition des gemeinsamen Feierabendbiers virtuell statt – eine tolle Möglichkeit, mit Kollegen in Kontakt zu bleiben.

Was nimmst du aus der Situation mit?

Ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass für mich persönlich die Arbeit aus dem Homeoffice gut funktioniert. Ich würde gerne auch nach der Corona-Krise an einem festen Tag in der Woche aus dem Homeoffice arbeiten und hoffe, dass das in meinem Team auch in Zukunft organisatorisch leicht umsetzbar ist.

Freust du dich auf die Rückkehr ins Büro oder gefällt dir die Arbeit aus dem Homeoffice?

Ich freue mich sehr auf die Rückkehr ins Büro. Für mich macht der Kontakt mit den Kollegen auch einfach ein großes Stück der Arbeit bei der EBF aus. Und ich freue mich auch wieder auf Außeneinsätze bei unseren Kunden vor Ort.

Mehr Erfahrungen von EBF-Kollegen

Wie haben andere EBF-Mitarbeiter die Arbeit aus dem Homeoffice erlebt? Die Erfahrungen von Michael Bedros, Cloud System Engineer, lesen Sie im nächsten Blogartikel.

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